KRISEN-KOMMUNIKATION

In jeder Krise fehlt Klarheit, alle Beteiligten wollen Sicherheit. Emotionen bestimmen die Kommunikation. Seit 20 Jahren arbeite ich in kommunikativen Sondersituationen und ich weiß:
- Nur mit persönliche Präsenz der obersten Führungsebene gewinnt man das Vertrauen der Menschen. Diese Präsenz gerade in der Krise ist nicht einfach und muss trainiert werden - zum Beispiel in einem Medientraining.
- Was ist noch Normalzustand, was ist eine Störung, und wann stecken wir in einer Krise? Was tun wir dann? Ein auf Szenarien basierendes Krisenhandbuch definiert Organisation und Prozesse und ist für den Ernstfall das zentrale Steuerungsinstrument.
- Jede Krise beginnt mit einer "Chaos-Phase". Damit es dann schnell geht muss jeder im Krisenstab in seiner Rolle richtig agieren. Das sollte besprochen und zum Beispiel mit einer Simulation eingeübt sein.
Das Ergebnis ist Krisenkommunikation, die Orientierung bietet, Ängste nimmt und Antworten liefert. In der Krisenprävention war ich unter anderem bei Finanzdienstleistern, Biotech-Unternehmen, Internet-Dienstleistern, bei den Erneuerbaren Energien, der Sicherheitsbranche, in der öffentlichen Verwaltung und in der Lebensmittelbranche aktiv.
In solchen Akutsituationen habe ich unter anderem Organisationen der Gesundheits-, Energie-, Lebensmittel-, Finanz-, Bau- und Medienbranche betreut. In der laufenden Pandemie habe ich dabei Kommunikation sowohl für Mitarbeitende, als auch Patient*innen, Kund*innen und für die verschiedenen Stakeholder in der öffentlichen Verwaltung erstellt.
Gerade bei Krisenmandaten ist Vertraulichkeit wichtig. Deswegen nenne ich hier keine kundenbezogenen Referenzen. Wollen Sie auf der allgemeinen Ebene tiefer einsteigen? Dann melden Sie sich bei mir!
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